Ausbildung mit Perspektive

21. Oktober 2015

Welche Möglichkeiten es nach der Ausbildung gibt, durften am Samstag zehn Azubis beim Karrieretag an der Sparkassenakademie in Landshut erfahren.

Karrieretag 2015 an der Sparkassenakademie in Landshut oder

Warum das Blut nach einem Besuch in Landshut ein bisschen mehr rot ist!

Es ist Samstag, genauer gesagt, der 10. Oktober 2015 und heute findet an der Sparkassenakademie in Landshut der Karrieretag für zehn unserer Auszubildenden des 3. Lehrjahres statt. Gestartet mit der Bahn um 6:45 Uhr in Würzburg und in Landshut angekommen, geht es über die großen Stufen zum Eingang der Bildungseinrichtung der bayerischen Sparkassen. Am Empfang verteilen Martin Zeilbeck und seine Kollegen GUTe Taschen mit reichlich Inhalt in „Sparkassen-Rot“, denn „… nach einem Aufenthalt bei uns ist Ihr Blut ein bisschen mehr rot!“. Es geht weiter in den großzügigen aber menschenvollen Eingangsbereich der Akademie. Kurzweilig führt Herr Hagl von der Cafeteria vom Bauabschnitt 1 über den langen Glasgang in den Abschnitt 2 vorbei an der Sporthalle in den großen Seminarraum. Wie es sich in Landshut leben lässt, zeigt die nächste Station auf dem Rundgang durch die Akademie. Zu dem einen Zimmer rein, vorbei an Bad und Bett, ein kurzer Blick auf den Schreibtisch und hinaus auf den Balkon. Von hieraus geht der Rückweg über das Nebenzimmer – ein kurzer Blick auf den Schreibtisch, vorbei an Bett und Bad zurück auf den Gang.

Nach dem Rundgang und der Mittagsverpflegung führt das weitere Programm ganz individuell durch unterschiedliche Vorträge – egal ob zum Personal- und Orgabaustein, zum Baustein „Führen im Markt“, zu den Firmenkunden- oder den Individualkunden-Bausteinen – ein Vortrag darf nicht fehlen: der Kundenberaterlehrgang zum Sparkassenfachwirt – kurz KBL!

Schon ist 15:00 Uhr und noch schnell, schnell ein facebook-Selfie auf den Stufen vor der Akademie, zurück ins Taxi und ab an den Bahnhof.

Trotz der Lautstärke im Zug-Abteil tauschen sich alle Beteiligen rege über die gewonnen Eindrücke aus – wer am liebsten gleich in Landshut geblieben wäre, wird an dieser Stelle nicht verraten. Was aber auch mit der Ankunft um 18:24 Uhr am Bahnhof in Würzburg erhalten bleibt, ist das Blut, dass nun noch etwas mehr rot ist.

Zurück zur Übersicht